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Liquid Ceramic - Das Geheimnis der Ästhetik

 

Die Zukunft der Zahntechnik ist digital. Von digitalen Abdrücken, über am Rechner konstruierten Versorgungen und gefräste Gerüste, der digitale Workflow ist schon in vielen Laboren Alltag.

Doch was ist mit der Ästhetik? Ästhetik bleibt analog!

Genau dafür hat Jensen MiYO das Liquid Ceramic System entwickelt – von Zahntechnikern für Zahntechniker! Das MiYO System schließt die Lücke zwischen digitalem Workflow und ästhetisch anspruchsvollen Restauration. Die Anwendung ist denkbar einfach und mit „Maltechnik“ vergleichbar, die Ergebnisse unterscheiden sich nicht von geschichteten Restaurationen.

ZTM Joachim Weber, CEO der Jensen Dental GmbH lüftet das Geheimnis von MiYO und erläutert den Unterschied des Liquid Ceramic Systems zu Malfarbensystemen.

ZTM Benjamin Votteler, begeisterter MiYO Anwender, stellt verschiedene Anwendungsbeispiele vor, die er mit MiYO realisiert hat, und veranschaulicht so die Spannbreite der Einsatzmöglichkeiten von MiYO im Laboralltag. Er erläutert zudem, wie ein effizienter Workflow im Dentallabor realisiert werden kann, bei dem die Ästhetik dank MiYO nicht auf der Strecke bleibt.

Patientenfall 1: Substanzschonende Versorgung einer jungen Patienten, deren Gebiss erosiv und abrasiv geschädigt war, mit voll- oder teilanatomische Restaurationen aus hochfester Keramiken in Verbindung mit MiYO.

Patientenfall 2: Patientin mit Amelogenesis imperfecta. Alle Zähne wurden minimalinvasiv mit 360° Veneers versorgt. Für eine perfekte Ästhetik bei minimaler Schichtstärke wurde MiYO eingesetzt.

Sowie weitere Patientenfälle mit internem und externem MiYO Einsatz auf ZrO2 Arbeiten.

Weitere Informationen findest du auf der Website

ZTM Joachim Weber und
ZTM Benjamin Votteler

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